12.01.2017

Von der Quelle bis zum Sprudel

Wandern auf dem Eifelsteig

(rpt) Malerische Ortschaften, Wacholdergebiete, ein Wasserfall, sanfte Täler, spektakuläre Felsformationen – das Wandern auf dem Eifelsteig bietet viel Abwechslung. Der Wanderweg kann natürlich das ganze Jahr begangen werden, ideal ist jedoch die Zeit zwischen April und November. An jedem Tag erleben Naturbegeisterte neue Ausblicke und die Vielfalt unterschiedlicher Landschaften. Wer nicht die Zeit hat, die 15 Etappen und 313 Kilometer des Eifelsteigs im Ganzen zu wandern, der kann sich die Touren beliebig zusammenstellen. So bietet zum Beispiel das Pauschalangebot „Von der Quelle bis zum Sprudel“ die Möglichkeit, drei Etappen des Eifelsteigs zu wandern – von der Quelle der Ahr in Blankenheim bis nach Gerolstein, dem Ort, der dem bekannten Sprudel seinen Namen gab. Der Gepäcktransfer ist inklusive.

In Blankenheim sollten sich Wanderer vor dem eigentlichen Start der Tour etwas Zeit nehmen, durch den malerischen Ort mit seinen Fachwerkhäusern unterhalb des Burgbergs zu schlendern. Im Zentrum Blankenheims ist die Quelle der Ahr in einem Keller zu sehen. Von dort aus führt die Wanderung auf und ab über den historischen Brotpfad durch eine waldreiche Region. Bei Alendorf ist die Landschaft durch Wacholdersträucher geprägt. Von der sehenswerten Kapelle am Ortsrand führt ein Kreuzweg bis zum über 520 Meter hohen Kalvarienberg. Bei klarem Wetter werden die Wanderer mit einem tollen Rundumblick belohnt. In Mirbach endet die 17,7 Kilometer lange Etappe.

Von dort geht am nächsten Tag in die Krimi-Hauptstadt der Eifel, Hillesheim. Etwa auf der Hälfte der Strecke wartet mit dem Dreimühlen-Wasserfall einer der Höhepunkte des Tages. Sanft plätschert das kalte, kalkhaltige Wasser auf einer Breite von etwa zwölf Metern vier bis sechs Meter tief zum Ahbach. Durch seine Sinterbildung ist der Wasserfall zu einem wahren Naturdenkmal geworden. Die Klosterkirche in Niederehe und der malerische Burgort Kerpen lohnen ebenfalls einen Besuch. Nach 26,1 Kilometern ist Hillesheim schließlich erreicht und die Wanderer können nicht nur im Café Sherlock einkehren, sondern auch im Krimihotel übernachten.

Die dritte Etappe umfasst 20,1 Kilometer und führt von Hillesheim nach Gerolstein. Am Ortsausgang von Hillesheim beginnt das Bolsdorfer Tälchen, das mit einem See, Kalksteinfelsen und dem Hillesheimer Bach lockt. Wenig später treffen die Eifelsteig-Wanderer das erste Mal auf den Fluss Kyll. Nach der Überquerung folgt ein steiler Aufstieg durch den Wald bis zu den Eis- und Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf. Nach sanften Hügellandschaften treffen die Wanderer auf die sogenannten Gerolsteiner Dolomiten, ein ehemaliges Kalksteinriff, das im Unterdevon (vor ca. 390 Mio. Jahren) von riffbildenden Organismen gebaut wurde. Spektakuläre Felsformationen säumen den Weg und sind zugleich lohnenswerte Aussichtspunkte. Nach einem Rundgang über einen interessanten Geo-Pfad zur Karsthöhle Buchenloch und dem Vulkankrater Papenkaule beendet man die Eifelsteig-Etappe mit einem steilen Abstieg durch Serpentinen hinab in das Kylltal in Gerolstein.

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Kategorie: Eifel, Wandern, Natur

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