01.06.2017

Hängeseilbrücke und Kletterparks

Adrenalin im Hunsrück spüren

(rpt) Beim Anblick der Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück spürt man das Adrenalin im Blut - eine eindrucksvolle Attraktion für Schwindelfreie und Abenteurer. Als eine der schönsten und längsten Hängeseilbrücken Deutschlands schwebt sie hundert Meter über dem dicht bewaldeten Mörsdorfer Bachtal zwischen den Ortschaften Mörsdorf und Sosberg. Wie eine nepalesische Hängeseilbrücke gebaut, beeindruckt sie mit 360 Metern Länge. Mut muss man mitbringen, wenn man sie begeht. Doch die Aussichten von der Brücke und das Gefühl danach, wenn man es geschafft hat, sind unbeschreiblich. Die Nutzung der Hängeseilbrücke kostet keinen Eintritt. Wanderer erreichen die Brücke über eine Zuwegung vom Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig. Informationen gibt es unter www.geierlay.de.

Mut und Koordination braucht man auch, wenn man sich in den drei Wald- und Hochseilgärten im Hunsrück von Baum zu Baum fortbewegen möchte.
Das Waldabenteuer im Stadtwald von Kastellaun bietet unter anderem einen Hochseilgarten unter dem Motto „Grenzen überwinden – Kräfte freisetzen“. Unter der Anleitung geprüfter Sicherheitstrainer klettert man zwischen hohen Bäumen und Geäst und balanciert über Balken und andere Hindernisse. So kann man sich selbst die Grenzen mit jedem Mal ein Stück weiter stecken. Informationen gibt es unter www.waldabenteuer.de.

Am höchsten Berg von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, bietet der Waldseilgarten ein aufregendes Kletter- und Naturabenteuer. Der große Parcours lockt mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie einem rasanten Flying-Fox. In teilweise schwindelerregender Höhe erfährt man dort seine Grenzen und muss dabei eigene Strategien zur Bewältigung der Hindernisse entwickeln. Dabei stehen geschulte Trainer den Kletterern zur Seite. Je nach Gruppengröße, Zielen und Erwartungen können die Aktivitäten individuell geplant werden. Informationen gibt es unter www.highlive.org.

Ebenfalls versteckt im Wald gelegen, bietet der Kletterwald Kell am See einen spannenden Natur-Kletterpark in der Nähe des Stausees. In den Baumbestand des Erholungswaldes integriert, klettert man über Seile, Brücken und Netze von Plattform zu Plattform. Spezielle Attraktionen wie Riesen-Seilbahnen und der Tarzansprung bieten noch zusätzlichen Nervenkitzel. Der Kletterwald Kell am See teilt sich in verschiedene Parcours, je nach Höhe und Schwierigkeit auf. Dort können Kinder bereits ab einer Körpergröße von 1,10 Metern klettern. Informationen gibt es unter www.kletterwald-kell.de.

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Kategorie: Hunsrück, Wandern, Natur, Freizeittipp

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