15.12.2015

Fünf bewegungsreiche Tipps für den Winter

Schlittschuhlaufen am Strand – das geht auch in Rheinland-Pfalz - und Winterwandern natürlich allemal!

Winterwandern im Naturpark Lahn-Dill-Bergland
(rpt) Die Natur bei einer Wanderung im Winter genießen, dieses Freiluftvergnügen bieten ausgewählte Extratouren im Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Um der früher eintretenden Dunkelheit und möglicherweise rutschigen Wegen gerecht zu werden, eignen sich zum Winterwandern besonders die kürzeren Rundwanderwege mit geringen Höhenunterschieden.
Im Lahn-Dill-Bergland sind das zum Beispiel die Extratouren Eschenburgpfad (8,7 km), Kuckucksweg (11,6 km), Bickener Ritterspuren (7 km), Postraubroute (11 km) und Zweiburgen-Extratour (11 km). Die Premiumwege führen über ruhige Pfade durch den Naturpark zwischen den Flüssen Lahn und Dill, wo sich Mischwälder, Täler und Wiesen abwechseln.
Info: Naturpark Lahn-Dill-Bergland, Herborner Straße 1, 35080 Bad Endbach, Tel.: +49 (0)2776/801-17, info(at)lahn-dill-bergland.de, www.lahn-dill-bergland.de

Winterwandern: In der Pfalz ganz oben
(rpt) Wenn sich der zähe Nebel auch tagsüber in den Tälern hält, muss man schon ganz nach oben, um überhaupt Chancen auf klare Sicht und Sonnenschein zu haben.
In der Nordpfalz ragt der markante Donnersberg bei hohem Luftdruck ein gutes Stück über die Wolkendecke hinaus. An der Tourist-Information in Dannenfels startet die mit der Zahl Vier gekennzeichnete, 15 Kilometer lange Wanderung „Rund um den Donnersberg“. Der Wanderweg rund um den erloschenen Vulkan bietet weite Blicke, Einkehrmöglichkeiten und das Gipfelerlebnis auf dem Königsstuhl, mit 687 Metern der höchste Berg in der Pfalz. Den Aufstieg zum Ludwigsturm und den Abstecher zum rekonstruierten keltischen Ringwall sollte man nicht verpassen.
Info: Tourist-Information Dannenfels, Oberstraße 14, 67814 Dannenfels, Tel.: +49 (0)6357/1614, info(at)dannenfels.de, www.dannenfels.de  

Auf den Spuren der Stumm-Orgeln
(rpt) Die Hunsrücker Familie Stumm gehört zu den berühmtesten Orgelbauerdynastien Deutschlands. Sieben Generationen prägten über fast zwei Jahrhunderte den Orgelbau mit über 370 Orgeln, wovon 140 größtenteils bis heute erhalten sind. Prägend für die Stumm-Orgeln sind ihre hohe Verarbeitungsqualität und charakteristische Intonation.
Rund um Rhaunen, Sulzbach und Stipshausen führt die Traumschleife STUMM-Orgel-Weg durch die schöne Natur des Hunsrücks, ergänzt um Infotafeln und die Möglichkeit, über eine Audiothek auch akustisch in die Welt der berühmten Orgelbauer einzutauchen. In den Kirchen der drei Hunsrück-Orte befinden sich ebenso Stumm-Orgeln wie zum Beispiel an der Mosel in Traben-Trarbach und Treis-Karden. Auf der Eifelseite der Mosel findet man in der Stiftskirche von Münstermaifeld die älteste Stumm-Orgel von 1722.
Informationen zum STUMM-Orgel-Weg gibt es bei der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Rhaunen, Tel.: +49 (0)6544/181-49, www.vg-rhaunen.de.

Schlittschuhlaufen am Strand: Eisbahn am Zülpicher See

(rpt) Bis zum 1. Februar 2016 befindet sich am Ufer des Zülpicher Sees eine künstliche Eisbahn. Auf der 400 Quadratmeter großen Eisfläche kann man neben Schlittschuhlaufen auch Eisstock schießen. Schlittschuhe können geliehen werden.
Info: Lago Beach Zülpich, Am Wassersportsee, Cellitinnenweg 1, 53909 Zülpich, Tel.: +49 (0)2252/53266, info(at)lago-zuelpich.de, www.lago-zuelpich.de

Den Nationalpark Eifel auch im Winter erleben
(rpt) Im Nationalpark Eifel kann sich die Natur bereits auf großen Flächen frei entfalten. Ehemals von Menschenhand gestaltete Landschaften verwandeln sich nach und nach wieder in „Buchen-Naturwälder“. Dort bieten Ranger auch im Winter spezielle Themenführungen an:
Am 23. Januar 2016 begibt man sich auf „Spurensuche im Nationalpark“. Dann werden Tierspuren erkundet, ob im Schnee oder auf den Wegen. Die leichte Wanderung startet um 13 Uhr am Parkplatz Wahlerscheid und dauert drei bis vier Stunden.
Die Gehölze im Winter stehen bei der Wanderung am 27. Februar 2016 im Mittelpunkt. Die Tour ist auch für blinde und sehbehinderte Menschen mit Begleitperson geeignet, da die Bestimmungsübungen von Sträuchern und Bäumen besonders den Tastsinn ansprechen. Die Rangerführung beginnt um 13 Uhr am Parkplatz Tönnishäuschen und dauert circa drei Stunden.
Info: Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Nationalparkforstamt Eifel, Urftseestraße 34, 53937 Schleiden-Gemünd, Tel.: +49 (0)2444/9510-0, info(at)nationalpark-eifel.de, www.nationalpark-eifel.de

Kategorie: Hunsrück, Eifel, Pfalz, Lahntal, Wandern, Natur, Freizeittipp

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