11.10.2016

Euler, Häfner, Töpfer

Unterwegs im Kannenbäckerland

(rpt) Einer ganzen Region hat die Keramiktradition im Westerwald ihren Namen gegeben. Im Kannenbäckerland rund um die Orte Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen sind die ebenso schönen wie nützlichen Erzeugnisse der Töpfer allgegenwärtig. Einst hießen sie Euler und Häfner und fertigten neben Geschirr und Vorratsbehältern auch den bekannten „Bembel“-Krug, der in Frankfurts Apfelweinwirtschaften bis heute nicht fehlen darf. So ist dieses traditionelle Handwerk im Kannenbäckerland noch sehr lebendig. Zumal sich auch neue Berufsgruppen rund um Hightech und Raumfahrt mit den Eigenschaften des Tons beschäftigen.

Das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen widmet sich der historischen wie auch der zeitgenössischen Keramik.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr, mittwochs bis 18:00 Uhr

Tipp: Unter www.kannenbaeckerland.de findet man eine Übersicht an Töpfereien, Werkstätten und Ateliers mit Kontaktdaten und Öffnungszeiten.

Info: Kannenbäckerland Touristik-Service, Lindenstraße 13 (im Keramikmuseum), 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: +49 (0)2624/19433, hg(at)kannenbaeckerland.de, www.kannenbaeckerland.de

Kategorie: Westerwald, Kultur, Freizeittipp

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