08.08.2018

Rhein in Flammen® am 11. August 2018

Veranstalter treffen zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen wegen Niedrigwasser und der anhaltenden Trockenheit

Die langanhaltende Hitze und das Niedrigwasser im Rhein sind auch bei der Planung der Großveranstaltung Rhein in Flammen® ein wichtiges Thema. Die Veranstalter haben die Brandsicherheit bei den Feuerwerken wegen der Trockenheit noch weiter erhöht. Dafür waren sie diese Woche mit Vertretern von Feuerwehren, Ordnungsämtern, Pyrotechnikern, Förstern sowie der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, vor Ort an den Abschussplätzen. Einige dieser Plätze werden nun aus Sicherheitsgründen verlegt.

(rpt) Der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) und allen Partnern sowie Beteiligten ist es sehr wichtig, die Brandsicherheit bei Rhein in Flammen® bei der aktuellen anhaltenden Trockenheit zu verstärken.  Aus diesem Grund steht die RPT permanent mit den betreffenden Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Kontakt und beobachtet die aktuelle Witterung sowie die Situation an den Abschussplätzen der Feuerwerke.

Am Dienstag, 7. August, haben sich dazu die Veranstalter mit den Partnern vor Ort an den Abschussplätzen Festung Ehrenbreitstein, Koblenzer Brauerei, Schloss Stolzenfels, Rhens, Braubach und Lahnstein zu einer Sicherheitsbegehung getroffen. Denn für eine genaue Einschätzung braucht es möglichst verlässliche und aktuelle Informationen zur Trockenheit und Witterung. „Wir müssen mit der Brandsicherheit verantwortungsvoll umgehen“, sagt Stefan Zindler Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Wir legen großen Wert darauf, dass das Feuerwerk nicht nur schön und spektakulär ist, sondern vor allem auch so sicher wie möglich.“ Daher sei es wichtig im Vorfeld gemeinsam mit den Kommunen, Behörden und Organisatoren mit Sicherheitsaufgaben vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Demnach wurden nach der Sicherheitsbegehung einige Änderungen beschlossen.

So werden die Abbrennplätze für die Feuerwerke in Stolzenfels, Rhens und Braubach verlegt sowie die hier eingesetzte Pyrotechnik den neuen Standorten angepasst. Während der gesamten Feuerwerke sind verstärkt Einsatzkräfte der Feuerwehren an den Abbrennplätzen um die Lage zu beobachten. So kann auf jede Situation schnell reagiert werden. 

Außerdem hat sich der Veranstalter aufgrund des niedrigen Wasserstandes des Rheines dazu entschlossen, den Schiffskonvoi während der Talfahrt zweireihig anstelle der bisherigen Dreierformation fahren zu lassen. Hierdurch wird eine weitere Risikominimierung erreicht.

Im Jahr 2003 gab es eine vergleichbare Witterung. Auch damals haben Kommunen, Behörden und Organisatoren mit Sicherheitsaufgabe eng und erfolgreich zusammengearbeitet. Die Erfahrungen aus 2003 konnte das Veranstalterteam auch in diesem Jahr heranziehen.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der offiziellen Website zu Rhein in Flammen® unter www.rhein-in-flammen.com

Kategorie: Rheinland-Pfalz allgemein, Romantischer Rhein

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