03.06.2020

Urwüchsig, ursprünglich und unverfälscht

Die Wildnis erobert in den Hunsrückern Natur- und Nationalparks die Landschaft zurück

(rpt) Der Hunsrück ist ein idyllischer Landstrich mit viel Natur. Kleine Städte und Dörfer gibt es hier, Ackerland und Wiesen, vor allem jedoch: viel, viel Wald.  Gleich drei große Schutzgebiete liegen in dieser urwüchsigen und naturnahen Landschaft: der 2015 ausgewiesene Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der 2005 gegründete Naturpark Soonwald-Nahe und der 1980 eröffnete Naturpark Saar-Hunsrück.
Letzterer ist das ältesten Großschutzgebiet im Hunsrück, 2020 kann es bereits seinen 40.Geburtstag feiern.  Mit 2055 Quadratkilometern ist der Naturpark Saar-Hunsrück einer der größten in Deutschland. Er ist grenzübergreifend und umfasst zahlreiche Landschafts- und Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Seine Fläche reicht von den Hunsrückhöhen bis zu den Weinbergen an Mosel, Saar, Ruwer und Nahe.

Naturpark Saar-Hunsrück wird 40

Ausgedehnte Fichten- und Buchenwälder bedecken große Teile des Naturparks Saar-Hunsrück. Dazwischen finden sich artenreiche Wiesen und Heckenraine, tief eingeschnittene Fluss- und Bachtäler sowie ökologisch besonders wertvolle Moorlandschaften, sogenannte Brücher.
Mehrfach ausgezeichnet als Qualitäts-Naturpark, gehört mehr als die Hälfte seiner Fläche zu den „Hotspots“ der biologischen Vielfalt, eine Kategorie, mit der besonders schützenswerte und artenreiche Landschaftsformen gekennzeichnet werden.
Im Erlebnismuseum „Mensch und Landschaft“ des Infozentrums in Hermeskeil kann man auf einem multimedialen Streifzug viel über den Naturpark Saar-Hunsrück erfahren.

Neue App im Nationalpark

Im Herzen des Hunsrücks liegt der Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Damit steht ein besonders wertvolles Stück urwüchsiger Natur unter besonders strengem Schutz. Auf lange Sicht ist in einem Nationalpark die Forstwirtschaft untersagt, Bäume und Wälder dürfen sich frei von menschlichen Einflüssen entwickeln.
Ab sofort können Besucher den Nationalpark im Hunsrück mit einer ganz neuen App auch digital erleben. Mit dem eigenen Smartphone kann man sich bequem durch die Waldlandschaft navigieren und virtuelle Touren aktivieren.
Eine Besonderheit der App ist dabei der „Augmented Ranger“, eine digitale Version der Wildnisexperten, die den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen. An den Infostelen der Nationalpark-Tore und der Ranger-Treffpunkte melden sie sich zu Wort, sobald man dort die dazu passenden Infotafeln gescannt hat. Der Ranger erscheint im Kamerabild, man darf sogar ein Selfie mit ihm machen.
Die App kann kostenfrei in den App- und Playstores heruntergeladen werden, alle wichtigen Informationen dazu gibt es unter www.nlphh.de/app.

Weitere Informationen unter www.gastlandschaften.de/hunsrueck

Kategorie: Hunsrück, Familie, Natur, Entschleunigung, Wandern, Allgemeines 2020

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