14.10.2020

Fachwerk und Adelshöfe

In Meisenheim am Glan blieb das Mittelalter komplett erhalten

(rpt) Fachwerkhaus an Fachwerkhaus reiht sich in Meisenheim am Glan aneinander. Das Besondere daran: Viele der Gebäude stammen aus dem 14. Jahrhundert, das mittelalterliche Ortsbild blieb nahezu unverändert erhalten. Grund dafür ist, dass die Kleinstadt von Feuersbrünsten, Kriegen und Zerstörung verschont blieb, eine Rarität in weiter Umgebung.

Von Feuersbrünsten verschont

2800 Einwohner leben am Ufer des Glan, einem 90 Kilometer Nebenfluss der Nahe. Der Ort besitzt seit 700 Jahren die Stadtrechte und eine Vielzahl alter Adelshöfe. Als ältester Adelshof der Stadt gilt der „Boos von Waldecksche Hof“, der vor über 800 Jahren erbaut wurde. Er wird heute als Veranstaltungshaus und Brennerei genutzt.

Das imposante Highlight Meisenheims ist seine Schlosskirche aus dem Jahre 1479. Sie überragt die Altstadt um Längen, eine pompöse dreischiffige Hallenkirche, die zu den geschützten Kulturgütern zählt. Ihren Namen hat sie dem damals unmittelbar benachbarten Schloss zu verdanken, das heute leider nicht mehr existiert.

Orgelführung in der Schlosskirche

Dafür gibt es in Meisenheim noch eine bestens erhaltene mittelalterliche Stadtmauer, zu deren Schmuckstücken das Untertor zählt. Auch das spätgotische Rathaus ist eine Augenweide.

All das kann man bei einer Führung hautnah erleben. Es gibt Thementouren und Nachtwächterrundgänge, auch eine Orgelführung durch die Schlosskirche wird angeboten. Aktivurlauber können Meisenheim auch im Rahmen einer Draisinen-Tour, einer Kanu-Tour oder beim Stand-Up-Paddling entdecken. Überdies führt der mit vier Sternen ausgezeichnete Glan-Blies-Radweg durch den Ort und das Flusstal.

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Kategorie: Allgemeines 2020, Nahe, Kultur

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